Datenmissbrauch

Das Bundesmeldegesetz regelt ( Paragraph 50 Absatz 1,) , dass Parteien und Wählergemeinschaften etc 6 Monate  vor einer Wahl Daten von Bürgern. erwerben dürfen. Mit Hilfe der Daten, die die Parteien von Einwohnermeldeämtern oder professionellen Datenhändlern kaufen, soll der Wahlkampf optimiert werden. Das ist auch ganz legal. Darf ein amtierender Oberbürgermeister der wieder zur Wahl kandidiert, auch solche Daten nutzen, wie, frischgebackene Eltern zur Geburt ihres Kindes zu gratulieren mit dem Hinweis , dass sie ihn jederzeit anrufen können ( hat eine Handynummer hinterlegt) wenn sie einen Kindergartenplatz benötigen. Oder sind die Daten die man sechs Monate als Partei erwerben darf ,nur auf Alter etc der Bürger bezogen?