Strafrecht !!! Hausarbeit !! Hilfe !!!

Sachverhalt :

Die A fährt gemeinsam mit C ; einem langjährigen Mitglied der Bande, zu dem Elektronik- und Mobilfunkzubehörgeschäft des F.
Die A hat dem C zuvor erzählt, der F schulde ihn noch von fünf veräußerten Smartphones den Erlös.
Es befinde sich jedoch in seinem Ladengeschäft eine wertvolle, etwa armgroße Skulptur.
Diese Skulptur solle C  „als Pfand“ mitnehmen, falls sich F erneut weigere zu zahlen.
C glaubt der A und ist bereit, ihr zu „ihrem Recht“ zu verhelfen.
Nach seiner Ansicht darf es nämlich nicht hingenommen werden, wenn „in der Szene“ ein Geschäftspartner den anderen „linke“.
Tatsächlich hat es den Verkauf der Smartphones durch F überhaupt nicht gegeben.
A hat es lediglich auf die Skulptur abgesehen, die ihr bei früherer Gelegenheit aufgefallen ist und die sie sehr schön findet. Es überrascht sie daher auch nicht, als F , mit dem sie zunächst einige
Zeit ein Gespräch über dies und jenes geführt hat, die Aufforderung, ihr den noch zustehenden Erlös herauszugeben, mit groben Worten zurückweist. Auf ein Zeichen der A nimmt der C daraufhin die hinter dem Verkaufstresen in einem Regal stehende Statue an sich.
C kommentiert dies mit den Worten: „Die gibt es erst wieder zurück, wenn Du zahlst.“
F verzichtet auf Widerstand oder Protest, weil er selbst schmächtig und bereits älter, der C dagegen von beeindruckend muskelbepackter Statur, deutlich jünger und knapp zwei Meter groß ist.
A und C verlassen daher unbehelligt das Geschäft des F .
Die Statue findet, wie von Anfang an beabsichtigt, einen besonders prominenten Platz im Wohnzimmer der A.

Mein Fragen :

1) Entfällt die Zueignugsabsicht des C , weil dieser die Skulptur nur als Druckmittel verwenden will um den Erlös zu erhalten ?
( Bin mir nämlich unsicher ,ob meine Annahme die Zueignungskomponente zu bejahen und die Aneignungskomponente zu verneinen eventuell richtig ist.)

2) Zudem stelle ich mir folgende Frage : Wie soll ich die Tatsache, dass die A den C über die Umstände der Tat täuschte behandeln ? ( Ich hätte das eventuell über die " eingeschränkte Schuldtheorie" oder den § 28 I StGB gelöst ? )

3) Ist das hier ein Fall der Anstiftung oder der Beihilfe ? ( Das ist mir an dieser Stelle sehr unklar.)

Ich wäre euch so dankbar , wenn ihr mir eventuell einige Ansätze zu der Beantwortung meiner Fragen geben könntet.
Habe mir wirklich Gedanken gemacht und kam einfach auf keine Lösung die für mich plausibel erschien.

Ich hoffe ihr könnt mir helfen.
Ich bedanke mich schon einmal sehr für eure Hilfe. Smile