Körperverletzung

Frau W leidet unter Multiple Sklerose. Eine Temperatiuranpassungsstörrung ist im Sommer bei diesem Krankheitsbild bekannt. frau W befindet sich in einer Beruflichen Reha Maßnahme. Laut sachverhalt sind dort mobile Klilmaanlagen vorhanden. Frau W ist nun der ständigen Hitze ausgesetzt, in Folge verschlechtern sich alle Symptome der MS. Frau W erklärt der Kursleitung F dass sie abkühlung braucht um weiter am Kurs teilzunehmnen. F soll W erklärt haben, das alle unter der Hitze leiden.
W sucht Hilfe bei dem Kosatenträger DRV,dieser ignoriert laut Sachververhalt ebenso die "Hilferufe" von W.
Letztlich legt W zwei ärztliche atteste vor die F auffordern die Klimanlagen einzuschalten.Auch das wird von F und der DRV ignoriert.
Nach 4 Wochen, kommt es dann dazu, dass W mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus muß. laut Sachverhalt ist W aufgrund des Unterlassens der Einschaltung der Klimaanlge nun behandlungsbedürftig. W wird etliche Male Blut anbenommen, zudem hat W ein pathologischesa( von der Norm abweichendes)EKG. W wird runtergekühlt.  Dieses Procedere wird als unangenehm und schhmerzhaft beschrieben. nach 16 Stunden Krankenhausaufenthalt wird W im leicht gebesserten neeurologischen Zustand nach Hause entlasssen, muß jedoch 3 Tage nachträgliche Regenerationszeit hinnehmen. F mußte laut Darstellung zum Kurs darf nur 28 Tage fehlen und ist gezwungen  Ihre Fehltage durch Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen zu entschuldigen.
Frage hat F sich der Körperverletzung nach § 223 STGB strafbar gemacht oder greifen hier die Grüne der Einwilligung oder mutmaßlichen Einwilligung, da W ja trotz der Umstände zum Kurs ging.Hat sich DRV der Beihilfe schuldig gemacht, da DRV für den ordnungsgemäßen Ablauf des Kurses zuständig ist und von dem Vorfall und den Attesten wußte?

,