Dreiecksbetrug

Hallo zusammen :), ich bin mir an einem Punkt eines Falls unsicher, ob ein Betrug/Dreiecksbetrug vorliegen könnte.
Folgender Sachverhalt:
B verspricht Abteilungsleiter A der GmbH sich für ihn als nachfolgenden Geschäftsführer stark zu machen, wenn er mit ihm einen fiktiven Beratervertrag abschließt (B ist in der Position dies tatsächlich zu tun, was A auch weiß). A hat eine Vertretungsmacht über 100.000€ je Vorgang für die Vergabe von Beraterverträgen. Diese 100.000 € überweist der A vom Vermögen der GmbH auf ein Konto des B, in dem Glauben B würde sein Versprechen halten. B hatte tatsächlich aber nie vor, sich für den A als Nachfolger stark zu machen, sondern will dies stattdessen sogar verhindern.
Nun meine Frage: Unabhängig von den ganzen anderen Strafbarkeiten die hierbei verwirklicht werden, ist das ein Dreiecksbetrug (B gegenüber A, zulasten der GmbH) oder nicht?
Vielen Dank schonmal im Voraus!