In dubio pro reo (iudicandum est) (lat.)

Ist das Gericht nach der Beweisaufnahme nicht vollständig von der Schuld des Angeklagten überzeugt, hat es den Angeklagten nach diesem Grundsatz („Im Zweifel für den Angeklagten“) freizusprechen.

Quelle: Wessels/Beulke/Satzger, StrafR AT, 52. Auflage Heidelberg 2022, Rn. 802; Kindhäuser/Zimmermann, StrafR AT, 10.Auflage Baden-Baden 2022, § 48 Rn. 1ff.

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