actio libera in causa (sed illibera in actu)

Bei dieser Rechtsfigur wird dem Täter die im Zustand der Schuldunfähigkeit begangene vorsätzliche Tatbestandsverwirklichung dann als schuldhaft zugerechnet, wenn er vor Beginn der Schuldunfähigkeit den Vorsatz sowohl hinsichtlich tatbezogener Defektherbeiführung als auch hinsichtlich der Tatdurchführung selbst hatte.

Quelle: MüKo-StGB/Streng, 2. Auflage München 2011, § 20 Rdn. 114; Rengier, StrafR AT, 5. Auflage München 2013, § 25 Rdn. 4.

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