Absichtslos-doloses Werkzeug

Dabei geht es um einen bösgläubigen Vordermann, der im Auftrag eines Hintermanns eine fremde Sache ohne Zueignungsabsicht wegnimmt.

Quelle: Rengier StrafR AT, 5. Auflage München 2013, § 43 Rdn. 22; MüKo-StGB/Kargl, 2. Auflage München 2011, § 202 Rn. 37.

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