Äquivalenztheorie

Nach dieser Theorie ist Ursache jede Bedingung, d.h. jede Handlung, die nicht hinweggedacht werden kann, ohne dass der Erfolg in seiner konkreten Gestalt entfiele.

Quelle: Rengier, StrafR AT, 5. Auflage München 2013, § 13 Rdn. 3; Wessels/Beulke/Satzger, StrafR AT, 43. Auflage Heidelberg 2013, Rn. 156; MüKo-BGB/Oetker, Band 2, 6. Auflage München 2012, § 249 Rn. 103.

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