conditio-sine-qua-non-Formel

I. Äquivalenz- oder Bedingungstheorie ("conditio sine qua non")

Die Handlung und der tatbestandliche Erfolg müssen kausal sein. Das bedeutet, dass die Handlung des Täters für den Erfolg ursächlich sein muss. Nach der Äquivalenztheorie ist jede Bedingung, dh. Handlung, ursächlich, die nicht hinweggedacht werden kann, ohne das der Erfolg in seiner konkreten Gestalt entfiele.1

Kausalität

Definition: 

Nach der conditio-sine-qua-non-Formel, ist eine Handlung kausal, wenn sie nicht hinweg gedacht werden kann, ohne dass der Erfolg in seiner konkreten Gestalt entfiele.