Wie soll ich meine Arbeit aufbauen? Wie zitiere ich richtig? Wie baue ich bloß diesen Meinungsstreit auf? Wie schreib ich vernünftig? Alles Fragen, die wir hier im Folgenden beantworten wollen.

Die richtige Herangehensweise beginnt mit dem Einlesen...

Am Anfang eines jeden Aufsatzes, einer jeden Hausarbeit, eines jeden Referats steht die Einlesephase. Sie zählt meines Erachtens zu den wichtigsten Phasen, die man als Urheber in der Entstehungszeit seines Artikels durchläuft. Denn hier entwickelt sich das Verständnis für die Problematik, hier fängt man an, seine Arbeit zumindest gedanklich aufzubauen, Schwerpunkte zu erkennen und weiter zu recherchieren. Daher sollte man sich eine angemessene Zeit nehmen, um das Thema zu durchdringen und um ein tiefgreifendes Grundverständnis des Topos zu entwickeln. Denn es gibt nichts Schlimmeres als die Erkenntnis des Lesers, dass der Autor das Thema selbst nicht verstanden hat.

Muss man in der Fallbearbeitung natürlich noch durch die Analyse des jeweiligen Sachverhalts herausfinden, um welche Themen es sich überhaupt handelt, so ist das zumindest bei einem Aufsatz zu einem abstrakten Thema (und hierauf soll sich konzentriert werden) nicht nötig. Ist das Thema sodann bekannt, sollte man zunächst einmal ein Lehrbuch sowie den entsprechenden Gesetzestext zur Hand nehmen und dann die jeweiligen Passagen in Ruhe ein erstes Mal – und zwar ohne Markierungen oder dergleichen – lesen. Ist das erfolgt, hat man schon einmal eine ungefähre Ahnung, womit man sich auseinanderzusetzen hat. Danach sollte man diese Prozedur wiederholen, jedoch mit einigen Erweiterungen. Im zweiten Durchlauf sollte es dann zu Markierungen im Text kommen. Und zwar nicht nur im Fließtext, sondern vor allem auch in den Fußnoten.

Hier findet man nämlich relativ schnell und einfach weiterführende Literatur zu einzelnen Unterthemen. Dabei sollte man besonders auf Aufsätze in Fachzeitschriften, Beiträge in Festschriften oder Monographien sowie auf Urteile der obersten Gerichte achten, da es meist diese Quellen sind, die sich dezidiert mit dem jeweiligen Unterthema aus-einandersetzen. Gleichzeitig sind es gerade diese Quellen, die sich am besten zur weiteren Verwendung eignen. Denn das Lehrbuch ist gemeinhin eine Zusammenfassung dieser Quellen und es geht grundsätzlich in Hausarbeiten oder Aufsätzen nicht darum, eine Zusammenfassung von einer Zusammenfassung zu schreiben. Hat man den zweiten Gang beendet, besitzt man schon einmal ein gewisses Grundverständnis von der jeweiligen Thematik. Um das Ganze zu erweitern, sollte man sich nun die zu den Unterthemen markierten Aufsätze (etc.) besorgen und mit diesen nach gleichem Muster verfahren.

Ist das vollbracht sollte man sein Thema – jedenfalls vom Grunde auf – gut durchdrungen haben und ungefähr wissen, wohin der Hase laufen wird. Ferner besitzt man auch schon eine ganz ansehnliche Sammlung an Literatur und Rechtsprechung, die verwendet werden kann und – vor allem – sollte.

Man sollte in seiner Einlesephase immer darauf achten, vom Allgemeinen zum Speziellen zu gehen. Zum einen kann sich kein Grundverständnis zu einem Oberthema entwickeln, wenn man nur einen winzigen Ausschnitt betrachtet und zum anderen kann man leicht Probleme übersehen, die sich nur ergeben, wenn ein gewisses Grundverständnis besteht.

Eine vernünftige Strukturierung der Arbeit macht das Leben leichter1

Sodann sollte man seine Arbeit strukturieren. Hierbei geht es vor allem darum, erst einmal für sich selbst den roten Faden zu entwickeln und diesen durch einzelne Abschnitte kenntlich zu machen. Dabei sollte man in folgenden Schritten vorgehen:

Zunächst sollte man eine kurze und prägnante Zusammenfassung des Themas schreiben, in der alle wichtigen Punkte der Arbeit aufgeführt werden. Aus dieser Zusammenfassung heraus, sollte dann die Gliederung der Arbeit entwickelt werden. Die Gliederung dient als Wegweiser, der durch die Arbeit führt. Sie sollte daher so ausgestaltet sein, dass sie den Leser und einen selbst an die Hand nimmt und ihn durch die Ausführungen leitet.

Die Gliederung ist jedoch nicht nur Wegweiser, sondern vielmehr auch deutliche Arbeitshilfe in Form einer auf einen Satz reduzierten Zusammenfassung eines Unterthemas oder eines Punktes der Argumentation. Daher ist der Gliederungspunkt immer mit einem vollständigen und sprechenden Satz zu formulieren, aus dem sich ganz klar ablesen lässt, was im Folgenden gesagt werden soll.

Hat man eine derartige Gliederung entwickelt, sollte man sich dann daran machen, die einzelnen Gliederungsabschnitte noch weiter zu strukturieren. Es sollte eine Gliederung in der Gliederung entwickelt werden: In der späteren Formulierung wird ein Absatz die Funktion einer nach außen kenntlich gemachten in sich geschlossenen Argumentation erfüllen (vgl. bspw. das System bei Maunz/Dürig – Kommentar zum GG). Setzt man also einen Absatz, macht man dem Leser deutlich, dass ein bestimmtes Thema, eine bestimmte Argumentation innerhalb des Gliederungspunktes abgeschlossen ist. Daher kann und sollte man erneut eine Zusammenfassung eines jeden Absatzes in Form eines einzelnen Satzes formulieren und in die Gliederung einfügen.

Das Ergebnis wird dann verblüffen. Denn wenn man dann endlich anfängt, die Rohfassung seiner Arbeit zu formulieren, wird es durch die vielen zusammenfassenden Gliederungs-punkte sehr viel einfacher, sich auf das Wesentliche und Wichtige zu konzentrieren, adäquate Sätze zu Papier zu bringen und den roten Faden nicht zu verlieren.

Schreibstil und das richtige Zitieren

Jeder Mensch hat seinen eigenen Schreibstil und dessen sollte man sich bewusst sein. Selbstverständlich hat eine wissenschaftliche Arbeit bestimmte sprachliche Voraus-setzungen zu erfüllen – sie muss möglichst neutral und in einer nicht wertenden Art und Weise geschrieben werden. Gleichwohl ist das nur der Ausgangspunkt für eine ganze Bandbreite an möglichen Schreibstilen. Der eigene Schreibstil sollte jedoch konsequent und durchgängig angewandt werden. Denn mit ihm ist man vertraut und die so formulierten Sätze hören sich auch nach eigenen Sätzen an.

Dennoch gibt es einige Grundregeln, die man beachten sollte. Zunächst einmal bringt es einem selbst und auch dem Leser wenig, wenn man hochtrabende Sätze formuliert, die die schwierigsten grammatikalischen Konstruktionen enthalten und sich über etliche Zeilen erstrecken. Wissenschaftliches Arbeiten heißt außerdem, die zu einem Thema vorhandene Literatur möglichst umfassend auszuwerten und zu verarbeiten. Bei dieser Verarbeitung muss man aber darauf achten, dass man die Gedanken und Argumente anderer Autoren selbstständig wiedergibt. Sie sind nicht als wörtliches Zitat in die eigene Arbeit einzufügen, sondern so umzuformulieren, dass ihr Sinn und ihre Aussage erhalten bleibt, sie sich aber nahtlos in den eigenen Text einfügen – also als indirektes Zitat. Kommt es auf den genauen Wortlaut des Textes an, so kann man ausnahmsweise auf das direkte Zitat zurückgreifen. Dieses muss dann in Anführungszeichen gesetzt werden und auch wirklich wörtlich übernommen werden. Dort, wo sich die Schreibweise des übernommenen Textes von der heutigen unterscheidet, bietet es sich an, nach dem jeweiligen Wort ein [sic] hinzuzufügen (mit den eckigen Klammern!). Damit macht man dem Leser deutlich, dass man sich nicht etwa verschrieben hat, sondern dass diese Schreibweise tatsächlich so verwendet wurde.

Nun muss man selbstverständlich noch kenntlich machen, wo man den so übernommenen Text, das umformulierte Argument, etc. her hat. Denn nur so darf man fremdes Gedankengut in seiner Arbeit verwenden. Hierbei sind vor allem zwei Dinge zu beachten:

Zum einen darf es sich nicht um so genannte Blindzitate handeln. Gemeint ist hiermit die folgende Vorgehensweise: Man findet in einem Lehrbuch eine Passage, die man in seiner Arbeit übernehmen will. Das Lehrbuch selbst macht jedoch kenntlich, dass es diese Passage von einem anderen Autor übernommen hat. Falsch wäre es, die Passage aus dem Lehrbuch (auch umformuliert) zu übernehmen und dann den Autor, den das Lehrbuch als Quellenangabe benutzt hat, selbst und ohne Überprüfung als Quellenangabe zu benutzen. Richtig wäre es, sich die vom Lehrbuch zitierte Stelle anzuschauen, zu prüfen, ob sie wirklich dem von einem selbst gewünschten Sinn entspricht und dann ggf. diese Ur-Quelle (indirekt) zu zitieren. Die Erklärung für diese Vorgehensweise ist eigentlich leicht nachvollziehbar und vergleichbar mit dem Stillen-Post-Verfahren: Je öfter eine bestimmte Aussage immer weiter von unterschiedlichen Personen nach und nach zusammengefasst wird, desto stärker geht ihr ursprünglicher und eigentlicher Sinn verloren. Im Endeffekt könnte es dann passieren, dass man in seiner Arbeit eine Aussage von einem bestimmten Autor aufführt, der in Wahrheit aber das komplette Gegenteil vertreten hat.

Zum anderen ist es wichtig, die Quellenangabe möglichst klar zu gestalten. Sie muss es dem Leser erlauben, direkt und ohne Umwege außerhalb der Arbeit das zitierte Werk mit der entsprechenden Stelle auffinden zu können. Die einmal gewählte Art und Weise der Quellenangabe muss sodann konsequent durchgehalten werden und darf sich innerhalb des Artikels, Aufsatzes oder der Hausarbeit nicht verändern. Hierzu folgende und empfohlene Beispiele bei Vorhandensein eines Literaturverzeichnisses:

Bergkemper, Winfried „Anmerkung zu BFH 6. Senat, Urteil vom 22.10.2009 - VI R 7/09“ in jurisPR-SteuerR 7/2010 Anm. 4.
Birk, Dieter Steuerrecht, 14. Auflage, Heidelberg 2011.
Burwitz, Gero „Rückwirkende Änderung der gewerbe-steuerlichen Mehrmütterorganschaft verfassungsgemäß“ in NZG 2009, 985ff.
Hey, Johanna (Hrsg.)
Prinz, Ulrich (Hrsg.)
Wendt, Michael (Hrsg.)
Hermann/Heuer/Raupach – Einkommensteuer- und Körperschaftsteuergesetz, Band VII, Loseblatt, Köln.
Steger, Christian Die außergewöhnliche Belastung im Steuerrecht (Diss. Jur. Augsburg), Baden – Baden 2008.

Das Literaturverzeichnis ist alphabetisch nach Autorennachname zu sortieren (dabei ist ggf. das „von“ als Präfix des Nachnamens zu ignorieren, aber gleichwohl aufzuführen). Weiter ist das Literaturverzeichnis nicht nach dem Typus des Werkes zu sortieren (also nach Monographien, Aufsätze, etc.). Etwaige Titel der aufgeführten Person sind nicht anzugeben. Anzugeben ist ferner bei mehrbändigen Publikationen (meist Kommentare) der jeweilige Band. Ggf. muss dann für jeden Band desselben Gesamtwerkes ein eigener Eintrag in das Literaturverzeichnis erstellt werden. Schwierigkeiten bereiten auch solche Werke, die eine große Anzahl an Herausgebern besitzen, oder die keinen Herausgeber kennzeichnen, sondern nur Begründer und Fortführer. Im ersten Fall sollte der erste Herausgeber aufgeführt werden und darunter ein „et alii“ angeführt werden, um kenntlich zu machen, dass es sich um mehrere (bzw. viele) Herausgeber handelt. Sinn des Literaturverzeichnisses ist es, dem Leser das Auffinden der Literatur zu ermöglichen. Daher kann im zweiten Fall auch durchaus so verfahren werden, dass nur der Bergünder genannt wird (z.B.: Palandt, Otto (Begr.) - Kommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch....) oder aber auch beide genannte werden (z.B.: Tipke, Klaus (Begr.), Lang, Joachim (Fort.) - Steuerrecht.....). Wichtig ist allein, dass es dem Leser ermöglicht wird ohne Schwierigkeiten das jeweilige Werk aufzufinden.

In den Fußnoten werden dann die eigentlichen Quellenangaben gesetzt und zwar wie folgt:

  • 1 Bergkemper jurisPR-SteuerR 7/2010 Anm. 4, C.
  • 2 Birk §1 Rn. 2.
  • 3 Burwitz NZG 2009, 986.
  • 4 HHR/Kanzler (193. Lfg., 1997) §33 Anm. 3.
  • 4a Kanzler in Hermann/Heuer/Raupach (193. Lfg, 1997) §33 Anm. 3.1
  • 6 Steger S. 33.


Für die Rechtsprechung gilt, dass sie zum einen nicht im Literaturverzeichnis aufgeführt wird, wohl aber penibel in der Fußnote zitiert werden muss. Dabei ist grundsätzlich auf die amtliche Sammlung des Gerichts zurückzugreifen. Es kann aber auch auf Veröffent-lichungen in Fachzeitschriften zurückgegriffen werden, wenn dort das Urteil vollständig abgedruckt wurde. Wird dann aber ein Urteil zum ersten Mal zitiert, ist das Datum und das Aktenzeichen hinzuzufügen. Stets ist auch immer die genaue Seite anzugeben, auf der der zitierte Text zu finden ist. In Klammern ist zuvor der Beginn des Urteils kenntlich zu machen. Werden mehrere Urteile zitiert, ist mit dem höchsten Gericht und dessen ältester Entscheidung zu beginnen. Weiterhin ist die Rechtsprechung vor der Literatur anzugeben:

  • 1 BFH v. 11.11.2010 – VI R 17/09, DStR 2011, (115) 117.
  • 2 BVerfGE 49, (70) 84f.
  • 3 BFH DStR 1997, (1760) 1761; BFH DStR 2001, (1114) 1116; FG Münster EFG 2012, (702) 703; HHR/Kanzler §33 Anm. 4.


Ebenfalls nicht in das Literaturverzeichnis aufgenommen werden Parlamentsdrucksachen, Verwaltungsrichtlinien, Gesetzestexte oder Ähnliches. Parlamentsdrucksachen werden wie folgt in die Fußnote eingearbeitet:

  • 1 BT-Drs. 17/6146 S. 15.
    (= Bundestagdrucksache 17. Wahlperiode, Dokument 6146, Seite 15.)
  • 2 BR-Drs. 51/11 (B) S. 12.
    (= Bundesratdrucksache 51. Zusammensetzung, Dokument 11 B, Seite 12.)


Enthält das indirekte Zitat eine Zusammenfassung mehrerer Quellen, so müssen selbst-verständlich alle Quellen korrekt angegeben werden. Ferner sollten für Definitionen oder andere eingängige Abschnitte mehrere Quellen gefunden werden. Zwar macht nicht die Menge der Autoren, die das Argument vertreten, das Argument „gut“ oder „richtig“. Wohl aber gibt man dem Leser hiermit zu verstehen, dass 'man jetzt nicht einfach mal was nachplappert', sondern sich intensiv mit der Thematik auseinandergesetzt hat und dementsprechend auch mehrere Quellen gefunden hat, die das ganze genauso sehen. Das schärft im Übrigen auch noch mal das eigene Verständnis.
Bei Streitständen ist vor allem darauf zu achten, dass man auch die Autoren für eine Meinung zitiert, die diese auch wirklich vertreten. Wenn im Lehrbuch von Prof. A die Meinungen (1), (2) und (3) dargestellt werden, dann kann man nicht als Quelle für Meinung (1), (2) und (3) Prof. A angeben – das wäre schlichtweg falsch. Denn Prof. A wird sicher nicht alle drei im Zweifel auch noch unterschiedlichen Meinungen vertreten. Noch schlimmer wäre es nun, die Formulierungen des Prof. A zu übernehmen oder indirekt zu zitieren und dabei die Quellennachweise von Prof. A zu den Meinungen (1), (2) und (3) zu übernehmen – denn hätte man wieder ein Blindzitat. Man muss sich also die Arbeit machen, die Autoren herauszusuchen, die die Meinungen vertreten und dann dort seine Zusammenfassung zu schreiben und von dort zu zitieren. Das gilt im Übrigen auch für die Begründungen der einzelnen Meinungen - die könnten von Prof. A auch dargestellt worden sein. Auch hier darf kein Blindzitat verwendet werden!

Schließlich sollte man stets darauf achten, das Literaturverzeichnis und die Fußnoten parallel zur fortschreitenden Entstehung der Arbeit aktuell und synchron zu halten, um nachher nicht vor dem Problem zu stehen, einige Werke oder Stellen nicht mehr zu finden. Das erspart im Übrigen die langwierige Arbeit, im Nachhinein alle Fußnoten noch einmal überprüfen zu müssen.

  • 1. nach Stefan Lang, in Forschung & Lehre 2010, S. 118f.

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