"Beseitigen des Vertrags" bei verdeckter Stellvertretung/Geschäft für den, den es angeht

Hallo liebe Community, 

Ich habe folgendes Problem in einem Fall: Ich habe unter eigentlichem Verstoß des Offenkunigkeitsprinzip aufgrund Bargeschäft des täglichen Lebens/ verdecktes Geschäft für den, den es angeht,  eine Stellvertretung dennoch durchgehen lassen (ziemlich klarer Fall, da gibts eigentlich kein anderes Ergebnis) 

Jetzt macht aber die verkaufende Vertragspartei "Ärger" und will Herausgabe der gekauften Sache vom (verdeckten) Stellvertreter. 
WIe kann die denn nun überhaupt richtiger Anspruchsgegner sein? weil eigentlich is ja ein KV nur zwischen dem Stellvertretenden und dem Verkäufer zustande kommen. § 164 III bringt mich da jetzt irgendwie auch nicht weiter oder? (anfechtungserklärung gegenüber dem Stellvertreter zum Beispiel) 
Leute ich steh auf dem Schlauch...
Danke für eure Antworten!