neues gesetz

von Nancy ·

Hallo , würde mich sehr über eine Auskunft freuen.
Nach einem neuen gesetz werden kinder von Angehörigen nur noch zur Kasse gebeten, falls sie
mehr als 100 000 im Jahr verdienen.
Jetzt zum Fall:
A und B sind Geschwister. Die Mutter C in Pflege. Es liegt ein Testament vor, nach diesem erben A und B je zu 50%. Weiterhin hat B eine Vorsorgevollmacht . Sie zahlt in die pflege ihrer Mutter ein. Die Mutter C ist Besitzerin eines Hauses.
Der Erbfall tritt ein. Es stellt sich heraus , dass das Haus leider nur 5000 Euro wert ist, die B hat aber bereits 50000 in die pflege einbezahlt. Welchen Betrag muss die A der B zum Ausgleich bezahlen.?
2500, also die hälfte des Hauswertes, oder 25000 , die hälfte des Betrages welchen die B in die pflege gezahlt
hat.
Nancy
Das Ganze ist unvollständig. Weiterhin war folgendes:
Beide A und B verdienen unter 100 000 im Jahr. Die B zahlt also freiwillig ein in die Pflegekasse der Mutter , in der hoffnung , dass so das Haus erhalten bleibt ( weil als erstes ist das Haus dran, bzw. man muss einen antrag stellen beim Vormundschaftsgericht. Hier muss ein Kredit bewirkt werden, mit dem dann die Pflege finanziert wird.) Sie zahlt also freiwillig ein , in der Hoffnung so Besitzerin des Hauses zu werden.
Grüsse   nancy
 

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